Unsere Fischgewässer in der Übersicht
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Stehende Gewässer
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Fließende Gewässer
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Vereinsweiher
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Obere Donau
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Socolweiher
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Kiesbank
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Hölzlweiher
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Lohamer Graben
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Häuslweiher
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Seebacher Bach
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Schleienweiher
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Bogenbach
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Katherlweiher
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Kollbach
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Steinfürtherweiher
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Mühlbach
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Saubach |
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weitere Weiher
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Stauweiher
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| Großes Baggerloch |
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| Kleines Baggerloch |
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Der Socolweiher

Größe: 9,5 ha
Wassertiefe: 1,50 - 5 m
Fischvorkommen: Hecht, Zander, Karpfen, Schleie, Aal, Waller
und alle Weißfischarten
Mit knapp 10 Hektar ist der Socol-Weiher das größte Gewässer der Anlage.
Fast kreisrund, mit einer Halbinsel, bietet er mehr als genügend hervorragende Angelplätze.
Ein Teil des Weihers darf erst vom 1. August an befischt werden. Der Schutz der Brutvögel und laichenden Fische hat unbedingten Vorrang.
Die Chancen auf einen kapitalen Fang sind hier die Besten der gesamten Anlage.
Karpfen und Grasfische, Marmorkarpfen und Hechte sind in teilweise beeindruckenden Größen vorhanden. Auch Schleien lassen sich hier fangen.
Ab und an verirrt sich ein Waller an den Köderfisch, was uns etwas Probleme bereitet.
In diesem Gewässer verbreitete sich auch der Waller – das ein oder andere kapitale Exemplar kommt ebenfalls bereits vor. Der BFV – Deggendorf veranstaltet daher jedes Jahr als Hegemaßnahme die Wallerwochen an diesem Weiher (siehe Termine).
Fazit: Der Socol-Weiher ist immer einen (Angel-)Trip wert.
Hölzlweiher

Größe: 3 ha
Wassertiefe: 1,50 - 2,5 m
Fischvorkommen: Hecht, Zander, Karpfen, Schleie, Graskarpfen
und alle Weißfischarten
Mit einer ausgeprägten Flachwasserbucht ist der Hölzlweiher der erste, im Frühjahr befischbare Weiher der Anlage.
Satzkarpfen und Schleien lassen sich hier schon im zeitigen Frühjahr fangen. Hier klappt der Start in`s Angeljahr mit Sicherheit.
Aber auch das restliche Jahr über ist der Hölzlweiher ein Top-Gewässer.
Die Chance einen Graskarpfen zu erwischen ist hier am höchsten. Oft sieht man große Exemplare an der Waldseite in der Sonne stehen. Welcher Fischer bekommt da keine feuchten Hände?
Zanderfischen kann schon mal ein bisserl zäh werden. Wenn der Biss aber kommt, ist der Fisch nur seltenst untermaßig.
Was sich hier immer lohnt, ist ein Ansitz mit der Matchrute. Brachsen im Klodeckel-Format können die Beute sein.
Steigt dann auch noch einer der kleinen Graskarpfen ein, geht der Punk an der leichten Rute ab.
Fazit: Der Hölzlweiher ist nicht nur was für Frühstarter.
Häuslweiher

Größe: 3,1 ha
Wassertiefe: 1,00 - 4,00 m
Fischvorkommen: Hecht, Zander, Karpfen, Schleie, Graskarpfen
und alle Weißfischarten
Dieser Weiher umschließt, wie schon der Name fast verrät, das Fischer-Häusl auf drei Seiten.
Ein ebenes Kiesbett lädt zum Grundfischen ein. Kleine Köfi`s kitzeln regelmäßig schöne Zander heraus.
Es soll ein Karpfen sein? Auch gut. Mit Mais werden die meisten überlistet, aber die Größe hält sich in Grenzen. Wer die Kapitaleren sucht, sollte auf Boilies zurückgreifen.
Ein besonderes Highlight für Friedfischer sind die großen Karauschen dieses Weihers. Größen bis 50-55cm und Gewichte an die 5Pfd. sind drin.
Hier wird man förmlich zum Brotzeitmachen eingeladen, hat man doch von überall das Häusl im Visier.
Auch direkt vor dem Häusl liegen gute Angelplätze. Nur sollte niemand auf die Idee kommen, direkt aus dem Biergarten zu Fischen. Das ist nämlich verboten!!
Im Sommer sieht man morgens oft Hechte an der Oberfläche rauben.
Fazit: Der Häusl-Weiher ist der gemütlichste Weiher der Anlage.
Schleienweiher

Größe: 0,94 ha
Wassertiefe: 1,00 - 2,50 m
Fischvorkommen: Hecht, Zander, Karpfen, Schleie, Graskarpfen
und alle Weißfischarten
Der kleinste der sechs Weiher ist keineswegs uninteressant.
Der Name ist leicht irreführend, da Schleien nicht (mehr) die Hauptbeute sind.
Kleine Graskarpfen gibts hier schon fast in rauhen Mengen. Die größeren lassen sich aber (leider!!) an einer Hand abzählen.
Bei den Karpfen langt schon mal der eine oder andere 20-Pfünder zu.
Achtung: Da der Weiher sehr klein ist, eine Menge Hindernisse bietet, an schönen Tagen viele Angeln im Wasser liegen, ab und zu aber größere Karpfen einsteigen, empfiehlt es sich, das Gerät eine Nummer kräftiger zu wählen, um einen Fisch auf engem Raum ausdrillen zu können.
Fazit: Wer`s gemütlich mag ist hier richtig. Der Weiher ist schön übersichtlich aber auch fängig.
Katherlweiher

Größe: 1,2 ha
Wassertiefe: 2,00 - 4 m
Fischvorkommen: Hecht, Zander, Karpfen, Schleie, Graskarpfen
und alle Weißfischarten
Dieser Weiher spaltet die Geister. Hui und Pfui liegen ganz dicht beieinander.
Das liegt zu einem guten Teil am Hechtkraut, das das Ufer etwa 5 Meter breit umgibt.
Einerseits sorgt das Kraut für ausreichend Laichplätze, Unterstände und Futter. Andererseits erleichtert es das Drillen und Landen eines Fisches nicht gerade.
Der Katherlweiher zeigt unter Wasser keine größeren Unregelmäßigkeiten und ist hindernisfrei.
Ein besonderes Schmankerl ist hier der Ansitz auf Schleien. Die fühlen sich im vielen Kraut ausgesprochen wohl und sind gut zu fangen.
Es empfiehlt sich vom gegenüberliegenden Ufer aus zu Fischen. Das ist problemlos möglich, da der Weiher nur eine Breite von ca. 30-40 m hat. So zieht man den Fisch erst mal vom Kraut weg anstatt drauf zu und kann ihn in Ruhe ausdrillen.
Manche Fischer die hier mal einen kleinen Köfi versenkten, haben eine lange Überraschung erlebt. Mit langer Überraschung sind die Raubaale gemeint. Die können schon mal die Meter-Marke sprengen.
Fazit: Dieser relativ kleine Weiher bringt schöne Fische hervor. Mit ein bisserl Gefühl bei Drill und Landung ist auch nicht mit größeren Schwierigkeiten zu rechnen.
Steinfürtherweiher

Größe: 2,4 ha
Wassertiefe: 1,50 - 2,50 m
Fischvorkommen: Hecht, Zander, Karpfen, Schleie, Aal, Waller
und alle Weißfischarten
Der Steinfürtherweiher wurde als letzter von sechs Kiesweihern 1999 vom Bezirks- Fischereiverein Deggendorf erworben.
Eingebettet in eine kleine Seenlandschaft liegt er zwischen Steinkirchen und Steinfürth unmittelbar an der Donau. Bei starkem Hochwasser kommt es dann schon mal vor, dass dieser Baggerweiher mit überflutet wird. Aus diesem Grunde kann man hier eigentlich alles an die Angel bringen.
Vor allem Aalfischer verzeichnen in diesem Gewässer sehr schöne Fänge.
Durch die beiden Zuläufe der Nachbarteiche ist der Steinfürther die erste eisfreie Anlaufstelle nach einer langen Winterpause. Bereits im Februar gehen hier tolle Karpfen und Schleie an den Haken.
Fazit: Wer die Ruhe und Abgeschiedenheit liebt, fährt zum Steinfürtherweiher.
Stauweiher

Größe: 1,35 ha
Wassertiefe: 1,50 - 4,00 m
Fischvorkommen: Karpfen, Schleie, Rotfeder, Rotaugen, Barsche,
Forellen
Der Stauweiher ist ein städtisches Gewässer; im Stadtteil Kleinsiedlung gelegen.
Er wird gespeist durch eine Schleuse am Mühlbach und läuft ab in Richtung Kollbach.
Besatzfische sind Schleie und Karpfen. Über den Mühlbach und anliegende private Teiche gelangen immer wieder herrliche Forellen in das Gewässer.
Große Rotaugen und Rotfeder werden regelmäßig gefangen.
In diesem Jahr wird dieses Gewässer hauptsächlich der Jugendgruppe vom BFV Deggendorf übertragen. An den Wochenenden nach den Jugendversammlungen wird hier regelmäßig von Jungfischern geangelt.
Aus diesem Grunde werden heuer keine Tageskarten für den Stauweiher an die Verkaufsstellen gegeben.
Großes Baggerloch

Größe: 0,7 ha
Wassertiefe: 0,50 - 1,20 m
Fischvorkommen: Hecht, Zander, Karpfen, Schleie, Aal, Waller und
viele Weißfischarten
Das Baggerloch liegt im Überschwemmungsgebiet der Donau und wird bei Hochwasser regelmäßig überflutet. Bei Niedrigwasser fällt dagegen der Wasserspiegel rapide ab, sodass bei extremer Trockenheit des öfteren Wasser zugepumpt werden muss. Dies bedeutet jedesmal zusätzliche Kosten für die Bewirtschaftung dieses Problemgewässers.
Kein Nachteil ohne Vorteil.
Durch die regelmäßigen Überflutungen der Donau kann man in diesem Baggerloch fast alle Fischarten an den Haken bekommen und gerade diese Tatsache macht dieses Gewässer erst interessant.
Fazit: Ein Geheimtip für alle Angler
Kleines Baggerloch

Größe: 1540 qm
Wassertiefe: 1,50 - 2,00 m
Fischvorkommen: Hecht, Zander, Karpfen, Schleie, Aal
und alle Weißfischarten
Dieser fast kreisrunde Baggersee liegt eingebettet in einer herrlichen Auenlandschaft in der Nähe von Deggendorf. Da dieses Gewässer ebenfalls bei Hochwasser mit der Donau in Verbindung steht, kann auch hier alles gefangen werden.
Leider werden für dieses kleine Baggerloch nur drei Jahreserlaubnisscheine ausgestellt.
Obere Donau

rechtsseitig bei Stromkilometer 2297,6 (Einmündung
Sagstetter Mühlbach) bis 2296,4 (Einmündung
Steinfürther Mühlbach)
linksseitig bei Stromkilometer 2297,6 (Mariaposchinger
Kirchturm) bis Stromkilometer 2293,55
(Mündung Neuer Sulzbach)
Fischvorkommen: In diesem letzten Stück der freifließenden Donau
zwischen Straubing und Vilshofen können sie über 50 Fischarten antreffen.
Achtung: Das Sommersdorfer Altwasser wurde als Nahrungsbiotop für
Graureiher ausgewiesen. Es besteht in diesem Schutzgebiet Angelverbot
vom 1. April bis 31. Juli (Hinweisschilder beachten!)
Kiesbank (Obere Donau)
Donau linksseitig von Flusskilometer 2293,5 (Einmündung Neuer
Sulzbach) bis 2292,6.
Für diesen 900 m langen Abschnitt der Donau werden nur 3 Jahres-
erlaubnisscheine ausgegeben.
Keine Ausgabe von Tageskarten möglich.
Lohamer Graben

Größe: 8,4 km Länge
Breite: 2,50 - 10 m
Fischvorkommen: Hecht, Karpfen, Schleie, Aal und Brachse
Diese Gewässerkombination besteht aus dem Alten und Neuen Sulzbach, Randkanal, Fehlbach und Mühlbach.
Die zunehmende Verlandung und Eutrophierung macht diesen kleinen Bächen sehr zu schaffen. Der Eintrag von anorganischen Nährstoffen wie Phosphor und Stickstoffverbindungen von der Landwirtschaft kommt erschwerdend hinzu.
Die Angelzeit reduziert sich hier auf das Frühjahr und den Spätherbst.
Früher war dieses Gewässer immer für eine Überraschung gut
Seebacher Bach

Größe: 6,1 km Länge
Breite: 1,oo - 2,50 m
Fischvorkommen: Bachforellen, Steinkrebse
Unterhalb von Klessing bis zur Mündung in die Alte Donau schlängelt sich der Seebacher Bach mäandermäßig durch eine reizvolle Landschaft.
In den vorhandenen Gumpen werden immer wieder herrliche Bachforellen gefangen.
Bogenbach

Größe: 1,65 km Länge
Breite: 4,00 - 5,00 m
Fischvorkommen: Bachforellen, Äschen und fast alle Weißfische
Das staatliche Gewässer Bogenbach erstreckt sich von der Brücke Eggerstraße (Höhe Martinskirche) bis zur Mündung in die Donau.
Das Fischaufkommen hängt sehr mit dem Pegelstand der Donau zusammen. Bei Hochwasser ist der Bogenbach ein wahres Eldorado für alle Fischer.
2005 hat der Bezirks-Fischereiverein Deggendorf für dieses Gewässer die Patenschaft übernommen.
Kollbach

Größe: 2,05 km Länge
Breite: 2,50 - 6,00 m
Fischvorkommen: Bachforellen, Äschen
Dieses städtische Gewässer schlängelt sich mäandermäßig von der Brücke an der Graflingerstraße (Opel Greiner) bis zur Egger Straßenbrücke (Höhe Martinskirche) durch das Stadtgebiet von Deggendorf.
Dieses gut zwei Kilometer lange Fischwasser ist eine reine Fliegenstrecke. Herrliche Bachforellen und Äschen sind hier die Ziele der Fliegenfischer.
Mühlbach

Größe: 1,5 km Länge
Breite: 2,00 - 4,00 m
Fischvorkommen: Bachforellen und Regenbogenforellen
Dieses Salmonidengewässer zieht sich von der Straßenbrücke in Kleinwalding bis zum Einlauf in den Stauweiher am Waffenhammer in Deggendorf.
Das Fischen ist hier nur mit Kunstköder erlaubt.
Leider stehen für dieses Gewässer nur ein paar Tageskarten zur Verfügung.
Saubach

Größe: 4 km Länge
Breite: 4,00 - 5,00 m
Fischvorkommen: Hecht, Karpfen, Schleie, Aal und fast alle
Weißfischarten
Der Wasserstand dieses Gewässers fällt und steigt mit dem Pegelstand der Donau.
Die Verlandung und Eutrophierung macht dem Saubach sehr zu schaffen.
Es gibt nur ein paar wenige Monate im Jahr, wo man dieses Gewässer überhaupt beangeln kann.
Aus diesem Grunde wurden in den letzten Jahren keine Erlaubnisscheine ausgegeben.